Freizeiteinrichtung - Planetarium/ Sternwarte
Planetarium Hamburg
„Faszination Weltall“, „In den Tiefen des Universums“ „Kosmische Kollisionen“, „Das Geheimnis der Papierrakete“, „Meine Heimat – Unser Blauer Planet“: Das sind nur einige der verheißungsvollen Titel zu den Shows, die das Planetarium Hamburg zum Publikumsmagneten machen.
Wann entstand die Erde? Woraus entstand sie? Was ist ein Schwarzes Loch? Warum ist es im All dunkel? Gibt es Leben jenseits unserer Welt? Wem es um die großen Fragen der Menschheit geht, der ist im ehemaligen Wasserturm im Hamburger Stadtpark an der richtigen Adresse. Sternenwissen, Kinderprogramme, Konzerte von Klassik bis Jazz und Pop, Musikshows mit der weltweit modernsten und größten Indoor-Laseranlage, Hörspiele, Sternentheater, Sondervorträge von den großen Forschern und Denkern unserer Zeit – das alles und viel mehr bietet das Planetarium Hamburg.
Auf spielerische und unterhaltsame Weise wird Wissen über das Universum vermittelt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Entstehung und Zukunft der Galaxien. Woher kommen Sterne und Planeten? Was sind schwarze Löcher, Pulsare und weiße Zwerge? Im Planetarium Hamburg werden in den unterschiedlichen Veranstaltungen viele Fragen dazu beantwortet.
Das Planetarium zählt zu den bedeutendsten und technisch modernsten Planetarien in Europa. In enger Kooperation mit Wissenschaftlern, Pädagogen, Künstlern und Dramaturgen werden hier zeitgemäße Formen des Wissenstransfers entwickelt. Durch außergewöhnliche Perspektivwechsel erweitert das Planetarium das Vorstellungsvermögen und die Weltsicht des Menschen. Staunen auslösen, die Faszination des Kosmos zeigen, Wissen sinnlich erfahrbar machen, Kultur genießen: Das Planetarium Hamburg hat seinen jährlich ca. 350.000 Besuchern viel zu bieten. Das Besondere dabei: Wissen macht Spaß! Und das Erlebnis der Sternenprojektion auf die gewaltige Kuppel des Planetariumssaales ist einfach einmalig.
Veranstaltungskalender
Februar 2012
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© Planetarium Hamburg/Tranquillium Photography
© Planetarium Hamburg/Tranquillium Photography